Sorgfalt vom Baum bis zum Genuss

Im Verhältnis zu den Standard-Apfelsorten wie beispielsweise Gala oder Braeburn weist SweeTango einen höheren Premium-Preis auf.

 

Warum ist dieser Preis fair?

Dass ein SweeTango-Apfelbaum überhaupt auf Schweizer Boden angebaut werden kann, setzt lange Forschungsarbeit voraus. Für die Züchtung einer neuen Apfelsorte vergehen Jahrzehnte, wobei tausende von Kreuzungen vorgenommen werden bis schlussendlich das Endresultat, der einzigartige SweeTango, dabei entsteht. Dies ist natürlich mit immensen Kosten verbunden.


Für die Produzenten bedeutet der SweeTango-Anbau zudem einen grösseren Aufwand. Der Apfel besitzt im Verhältnis zu anderen Apfelsorten einen besonders starken Stiel. Dieser muss bei der Ernte mit einer Schere abgeschnitten werden (siehe im SweeTango Spot), da er die anderen Äpfel in der Erntekiste sonst verletzen würde. Ausserdem haben SweeTango-Apfelbäume sehr viel Laub, was bedeutet, dass sich nur wenige Äpfel an einem Baum befinden dürfen, damit jeder einzelne die optimale Sonneneinstrahlung geniesst. Dies ist sehr wichtig, weil die Früchte dadurch ihre schöne rote Farbe erhalten. Für diese anfallenden Aufwände werden die Produzenten mit einem fairen Preis unterstützt.

Zum Schluss gilt es die Äpfel vom Feld bis in den Laden zu transportieren, was für diese Apfelsorte ein sehr heikler Vorgang ist, da sie deutlich anfälliger ist als andere Sorten – ein leichter Schlag und die SweeTango‘s weisen sofort Druckstellen auf. Die Transportgebinde sind darum auch kleiner als bei anderen Sorten, um den Druck zu minimieren. Zudem werden Schaumstoffmatten auf den Boden der Behälter gelegt, um die Äpfel während dem gesamten Transport zu schonen.

 

Behandeln auch Sie den Apfel sorgfältig und legen Sie ihn für eine längere Aufbewahrung in den Kühlschrank – So steht dem einzigartigen verführerischen Genuss nichts mehr im Wege!

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